| Brand Name: | Movelaser |
| Model Number: | Molas CL |
| MOQ: | 1 Set |
Der Turmabstands-Lidar Molas CL ist ein spezielles Gerät, das den Abstand an der Spitze der Rotorblätter kontinuierlich und in Echtzeit überwacht. Seine Hauptfunktion besteht darin, sicherzustellen, dass der Abstand zwischen der Blattspitze und dem Turm während des Betriebs innerhalb sicherer Grenzen bleibt.
Wenn sich der gemessene Blattabstand dem vordefinierten Mindestschwellenwert nähert, wird die Hauptsteuerung der Lüftereinheit veranlasst, sofortige Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Diese Maßnahmen können das Reduzieren der Rotationsgeschwindigkeit oder das Einfahren der Rotorblätter umfassen, um eine mögliche Kollision mit dem Turm zu vermeiden.
Die Implementierung des Turmabstands-Lidars in bestehende Einheiten bietet mehrere Vorteile. Es trägt dazu bei, Turmschläge zu verhindern, und ermöglicht es Betreibern, die Leistungsabgabe von Einheiten, die zuvor aufgrund von Abstandsproblemen begrenzt war, sicher zu erhöhen. Diese Verbesserung führt zu einer höheren Gesamteffizienz der Stromerzeugung.
Darüber hinaus kann die Integration dieser Technologie in zukünftige Einheiten zu Kosteneinsparungen beitragen, indem die mit der Rotorblattherstellung verbundenen Kosten gesenkt werden. Außerdem werden dadurch einige konstruktive Einschränkungen und strukturelle Belastungen der Einheiten gemildert, was optimiertere und zuverlässigere Turbinenkonstruktionen ermöglicht.
| Entfernungsauflösung | ≤0,1 m |
| Strahl 3 | 4,09° ± 0,2° |
| Wiederholte Messgenauigkeit | ±0,2m |
| Ranging-Methode | ToF |
| Umgebungslichtbeständigkeit | 100Klux |
| Wellenlänge | 905 nm |
| Erkennungsentfernung | 300 m bei 10 % Reflexion |
| Betriebsfeuchtigkeitsbereich | 0 % ~ 100 % relative Luftfeuchtigkeit |
| Messgenauigkeit | ±0,2 m |
| Gehäusebewertung | IP65 (oder je nach spezifischen Anforderungen) |
Das Molas CL-Turmfreigabe-Lidar bedient drei grundlegende Anwendungsszenarien, die darauf ausgelegt sind, die Sicherheit und Effizienz des Windkraftanlagenbetriebs zu verbessern. Das erste Szenario istPräzises Einzelpunkt-Feedback. In diesem Modus zielt das Lidar-System kontinuierlich auf eine bestimmte feste Position an der Blattspitze und liefert so hochpräzise und sofortige Abstandsmessungen an die Hauptsteuerung. Diese präzisen Daten bilden die wesentliche Grundlage für alle nachfolgenden Überwachungs- und Kontrollentscheidungen und gewährleisten Zuverlässigkeit und Genauigkeit in Echtzeit.
Die zweite Anwendung istSchwellenerkennung. Das System ist mit einem vordefinierten Mindestsicherheitsabstandsschwellenwert programmiert. Sobald sich der gemessene Abstand diesem kritischen Grenzwert nähert oder ihn unterschreitet, wird sofort ein Alarm ausgelöst. Dies veranlasst die Steuerung, Schutzmaßnahmen einzuleiten, wie z. B. das Abbremsen des Rotors, die Anpassung der Blattneigung oder die Durchführung einer Notabschaltung, um mögliche Kollisionen mit der Turmstruktur zu verhindern. Dieser Mechanismus dient als entscheidender Schutz gegen Turmschläge und sorgt für die Integrität der Turbine und die Sicherheit des Bedieners.
Das dritte Szenario beinhaltetTrenderkennung. Über die einfache Überwachung der momentanen Abstandswerte hinaus analysiert das Lidar die Geschwindigkeit und Richtung der Änderung im Zeitverlauf. Durch die Vorhersage potenzieller Risiken mehrere Sekunden im Voraus ermöglicht diese Prognosefähigkeit dem Hauptkontrolleur die Umsetzung sanfter, proaktiver Risikominderungsstrategien. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, plötzliche oder starke Lastwechsel zu vermeiden und so die Leistung und Haltbarkeit der Turbine zu erhalten.
Zusammen wirken diese drei Anwendungsszenarien harmonisch. Das präzise Feedback liefert die rohen, genauen Daten; Die Schwellenwerterkennung ermöglicht sofortige Abwehrreaktionen. und die Trenderkennung liefert Frühwarninformationen für eine proaktive Entscheidungsfindung. Dieser umfassende Sicherheitskreislauf ermöglicht einen nahtlosen Prozess des „Sehens“, „Beurteilens“ und „Antizipierens“. Bei bestehenden Turbinen erleichtert es die sichere Beseitigung von Leistungsminderungsgrenzen und die Steigerung der jährlichen Energieproduktion. Für zukünftige Turbinendesigns ermöglicht es eine Reduzierung der Anforderungen an die Blattlänge und die Turmsteifigkeit, was letztendlich zu einer Senkung der Blattherstellungskosten und der gesamten Designbelastung führt.