| Brand Name: | Movelaser |
| Model Number: | Molas CL |
| MOQ: | 1 Set |
Der Molas CL-Turmabstands-Lidar ist ein spezieller Lidar-Typ, der zur Überwachung des Blattspitzen-Abstandsabstands in Echtzeit entwickelt wurde. Dieses fortschrittliche System misst ständig den Abstand zwischen den Blattspitzen und dem Turm, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Wenn sich der erkannte Blattabstand dem vordefinierten Mindestschwellenwert nähert, kann die Hauptsteuerung der Windenergieanlage umgehend Schutzmaßnahmen einleiten. Zu diesen Maßnahmen kann die Verlangsamung der Rotorgeschwindigkeit oder das Einfahren der Rotorblätter gehören, um mögliche Kollisionen zu vermeiden.
Die Integration von Turmabstands-Lidar in bestehende Windkraftanlagen bietet erhebliche Vorteile. Es trägt dazu bei, Turmschläge zu verhindern, erhöht dadurch die Leistungsgrenzen von Turbinen, die bisher als riskant galten, und verbessert letztendlich die Gesamteffizienz der Stromerzeugung.
Mit Blick auf die Zukunft kann die Implementierung von Turmabstands-Lidar in künftigen Turbinendesigns zu einer Reduzierung der Rotorblattherstellungskosten und zu einer Verringerung des strukturellen Designdrucks auf die Einheiten führen. Diese Innovation trägt im Laufe der Zeit zu einem wirtschaftlicheren und zuverlässigeren Turbinenbetrieb bei.
| Wellenlänge | 905 nm |
| Bereich der Arbeitstemperatur | -40°C~+60°C |
| Messgenauigkeit | ±0,2m |
| Gehäusebewertung | IP65 (oder je nach spezifischen Anforderungen) |
| Umgebungslichtbeständigkeit | 100Klux |
| Ranging-Methode | ToF |
| Entfernungsauflösung | ≤0,1 m |
| Überlebenstemperaturbereich | -45°C~+65°C |
| Strahl 2 | 2,05° ± 0,2° |
| Lasersicherheitsstufe | Klasse 1m |
Dieses Windmess-Lidar ist für Anwendungen in der Windkraft und der Zivilluftfahrt konzipiert und bietet bankfähige Zuverlässigkeit und Präzision.
Das Molas CL-Turmfreigabe-Lidar ist für drei wesentliche Anwendungsszenarien konzipiert, die alle darauf abzielen, den sicheren Betrieb von Windkraftanlagen zu gewährleisten. Erstens leistet das LidarPräzises Einzelpunkt-Feedbackdurch kontinuierliches Anvisieren einer bestimmten Stelle an der Klingenspitze. Dies ermöglicht die Bereitstellung hochpräziser Abstandsmessungen in Echtzeit direkt an die Hauptsteuerung. Solche präzisen Daten sind von entscheidender Bedeutung, da sie die Zuverlässigkeit jeder Messung gewährleisten und als Grundlage für alle nachfolgenden betrieblichen Entscheidungen dienen.
Zweitens implementiert das SystemSchwellenerkennung, wobei eine minimale sichere Abstandsgrenze vordefiniert ist. Nähert sich der gemessene Abstand diesem Schwellenwert oder unterschreitet er ihn, löst das System sofort einen Alarm aus. Die Turbinensteuerung leitet dann Schutzmaßnahmen wie das Abbremsen des Rotors, das Verstellen der Blattneigung oder die Durchführung einer Notabschaltung ein. Durch diese Maßnahmen wird ein möglicher Kontakt der Rotorblätter mit der Turmstruktur wirksam verhindert.
Die dritte Schlüsselfunktion istTrenderkennung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, die sich ausschließlich auf Momentwerte konzentrieren, überwacht das Molas CL-Lidar kontinuierlich, wie sich der Sicherheitsabstand im Laufe der Zeit ändert, und analysiert sowohl die Geschwindigkeit als auch die Richtung dieser Änderung. Durch die Vorhersage möglicher Risiken einige Sekunden im Voraus ermöglicht es dem Hauptkontrolleur, proaktive und subtile Risikominderungsstrategien zu ergreifen. Dieser Ansatz trägt dazu bei, plötzliche, starke Lastschwankungen zu vermeiden, die die Turbinenkomponenten belasten könnten.
Diese drei Funktionen – präzises Einzelpunkt-Feedback, schnelle Schwellenreaktion und vorausschauende Trendanalyse – arbeiten nahtlos zusammen. Präzise Messungen liefern die notwendigen Rohdaten, die Schwellenwerterkennung ermöglicht sofortiges Schutzeingreifen und die Trenderkennung sorgt für frühzeitige Warnungen. Dieser umfassende Sicherheitskreislauf leitet das Steuerungssystem der Turbine vom „Beobachten“ und „Bewerten“ bis zum „Vorhersehen“ potenzieller Probleme. Dadurch können bestehende Turbinen mit gelockerten Leistungsminderungsgrenzen sicher betrieben werden und so die jährliche Energieproduktion steigern. Für zukünftige Turbinendesigns unterstützt diese Technologie kürzere Blattlängen und geringere Anforderungen an die Turmsteifigkeit, wodurch sowohl die Blattherstellungskosten als auch die gesamten strukturellen Anforderungen gesenkt werden.